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Nachem mich am Sonntag bei einer Mountainbike-Tour völlig unerwartet ein ca. 30-40 cm großer Greifvogel angegriffen hat, möchte ich allen Bikern und Waldbesuchern eine Empfehlung aussprechen.

  1. Speziell an die Biker gilter der ernst gemeinte Hinweis, tragt euren Helm zwingend auch beim Bergauffahren und nicht nur beim Bergabfahren, denn gerade hier ist die Fahrgeschwindigkeit gering und die Chance vom Vogel erwischt zu werden recht groß!
  2. Achtet nicht nur auf den Weg und alle sich dort evtl. befindlichen Hindernisse, sondern zur Abwechslung auch auf alles was sich über euch in der Luft bzw. in den Bäumen befinden könnte.

Hintergrund zu der Aktion ist der, dass während der Brutzeit einige Elterntiere besonders aggresiv gegen Eindringlinge und damit mögliche Nestdiebe vorgehen können.

Da der menschliche Kopf i.d.R. der höchste Punkt ist, wird dieser im Falle eines Angriffs zu erst attakiert. Ihn gilt es daher besonders zu schützen, bevorzugt mit einer größeren Kopfbedeckung, wie einem Hut oder Helm, alternativ ist auch ein Schirm oder Stock hilfreich.

Weitere Infos zum Thema findet ihr z.B. bei der Badischen Zeitung

 

Nachem mich am Sonntag bei einer Mountainbike-Tour völlig unerwartet ein ca. 30-40 cm großer Greifvogel angegriffen hat, möchte ich allen Bikern und Waldbesuchern eine Empfehlung aussprechen.

  1. Speziell an die Biker gilter der ernst gemeinte Hinweis, tragt euren Helm zwingend auch beim Bergauffahren und nicht nur beim Bergabfahren, denn gerade hier ist die Fahrgeschwindigkeit gering und die Chance vom Vogel erwischt zu werden recht groß!
  2. Achtet nicht nur auf den Weg und alle sich dort evtl. befindlichen Hindernisse, sondern zur Abwechslung auch auf alles was sich über euch in der Luft bzw. in den Bäumen befinden könnte.

Hintergrund zu der Aktion ist der, dass während der Brutzeit einige Elterntiere besonders aggresiv gegen Eindringlinge und damit mögliche Nestdiebe vorgehen können.

Da der menschliche Kopf i.d.R. der höchste Punkt ist, wird dieser im Falle eines Angriffs zu erst attakiert. Ihn gilt es daher besonders zu schützen, bevorzugt mit einer größeren Kopfbedeckung, wie einem Hut oder Helm, alternativ ist auch ein Schirm oder Stock hilfreich.

Weitere Infos zum Thema findet ihr z.B. bei der Badischen Zeitung

 

Für alle Interessierten.
Ich war mit dem MTB auf dem Kandel-Höhenweg von Freiburg, über den Roßkopf zum Kandelgipfel unterwegs. Auf besagter Route, etwa 6-7 km vor dem Gipfel fuhr ich mit eher niedriger Geschwindigkeit einen etwa 1,5 m breiten Waldweg, als plötzlich etwas von hinten gegen meinen Helm schlug. Erst hatte ich gedacht, es wäre ein Stock gewesen, der vom Hinterrad hochgeschleudert worden wäre. Beim Zurückblicken konnte ich aber kein passendes Gehölz entdecken, statt dessen aber den Greifvogel in einem Baum neben dem Weg.

Erst einige Meter weiter hielt ich an, um den Helm auf mögliche "Kampfspuren" zu untersuchen, konnte aber nichts feststellen. Wieder zu Hause musste ich aber in meiner Windveste eine etwa 1 cm langes Loch im Nackenbereich feststellen, welches höchstwahrscheinlich durch den Kralleneinsatz des Vogels verursacht wurde.